CBD bei Angstzuständen

Jeder hat hin- und wieder Angstzustände: Wenn man sich in ganz normalen Situationen öfter mehr als nur unsicher fühlt, kann dies den Alltag durchaus belasten. Dabei ist Angst ein nützlicher und wichtiger Mechanismus unseres Wesens, welcher uns unter anderem in Gefahrensituationen vor dummen Entscheidungen bewahren kann. Tritt dieser Zustand jedoch in eigentlich recht harmlosen und (realistisch gesehen) eher sicheren Situationen auf, ist dieser unbegründet und daher selbstverständlich unerwünscht. Immerhin treffen wir in einem Angstzustand oftmals unüberlegte und sinnlose Entscheidungen.

Dies kann vom grundlosen Abgrenzen von der Gruppe, bis hin zum verpassten Traumjob oder einem eigentlich sicheren Date reichen. Dabei kann man meist gar nichts dafür, denn etwaige Tragödien oder negativen Ereignisse in unserem Leben kontrollieren, ob man an Angst leidet oder nicht. Dies hat überhaupt nichts damit zutun, ob man Soldat ist oder eine zierliche Frau. Wenn der Soldat zum Beispiel im Krieg war, hat er sicherlich einige Traumata mit nach Hause gebracht. Selbst wenn er es nicht zugeben mag: Derartig gravierende Erlebnisse werden in den meisten Fällen in Begleitung von Angst verarbeitet.

Sicherlich hilft ein wenig Alkohol in einer Angstsituation, sodass man sich eine gewisse Zeit lang ein mutiger fühlt. Aber seien wir mal ehrlich: Dies ist keine Dauerlösung, denn Alkohol ist sehr schädlich und belastet unseren Körper ebenso wie Psychopharmaka und andere Toxine. Niemand möchte gerne ständig betrunken herumlaufen oder regelmäßig chemische Tabletten einnehmen müssen, welche auf Dauer auch noch womöglich die Strukur des gesamten Gehirns zerstören könnten. Sicherlich helfen auch Therapien beim Psychologen, welche definitiv sehr ratsam sind.

Leider fühlt man sich meist nach den Treffen mit Doktoren jedoch wieder wie vorher und die Symptome bleiben langfristig gesehen bestehen. Sport ist ebenso eine gute Sache und funktioniert überraschenderweise sehr gut bei jeglichen gesundheitlichen Problemen. Leider findet man dafür nicht immer Zeit und die meisten Arbeiten lassen sich schließlich nicht in der Liegestütz-Position erledigen.

1. Die Angst besiegen mit CBD Präparaten

Natürliche Medizin ist der chemischen in jedem Falle vorzuziehen – das weiß jedes Kind. Wer in der Schule aufgepasst hat müsste wissen, dass unser Körper über ein Endocannabinoid System verfügt. Demnach besitzen wir tatsächlich Cannabinoid Rezeptoren in unserem Gehirn, welche dafür geschaffen sind, um Cannabinoide richtig verarbeiten zu können. Wer es noch nicht wusste: Unser Körper stellt sie in sehr geringen Mengen sogar selbst her! CBD besetzt die Zentren im Gehirn, welche unter anderem für unsere Entspannung zuständig sind.

Wenn der eigene Körper also vermehrt Stress in unserem System freisetzt, würde eine zusätzliche Ladung der richtigen Cannabinoide für einen Ausgleich sorgen. Diese simplifizierte Überlegung wurde mittlerweile überprüft und durch zahlreiche Studien und Selbstversuche von CBD-Nutzern mit Angststörungen sogar belegt.

Zum besseren Verständnis: Wenn wir Koffein zu uns nehmen, schüttet der Körper vermehrt Adrenalin sowie Stresshormone aus. Nehmen wir hingegen CBD zu uns, passieren genau das Gegenteil. Der Stress- und Adrenalinlevel im Körper senkt sich auf das niedrigste Tief und wir können unbefangener agieren.

Da Cannabis in einigen Teilen der USA legalisiert wurde, haben die dortigen Wissenschaftler mittlerweile belegen können, dass der im Hanf vorhandene Stoff CBD über gesundheitsfördernde Kräfte verfügt. Cannabis ist hierzulande jedoch illegal und nicht jeder Angst-geplagte möchte unbedingt den ganzen Tag high herumlaufen. Daher ist die Extrahierung des in Deutschland legalen Stoffs CBD (welcher weder high noch abhängig macht) nicht anders als einfach nur genial zu bezeichnen. THC ist nämlich das psychoaktive Molekül der Pflanze, welches für den Rauschzustand verantwortlich ist.

Dieses Partikelchen ist also der Grund, warum Marihuana in Deutschland illegal ist. CBD hingegen ist unter anderem für die gesundheitsfördernden Aspekte zuständig. Wenn man sich ein wenig mit dem Thema auseinandergesetzt hat, bemerkt man schnell, das es sich hierbei nicht nur um eine Modeerscheinung handelt. Zum besseren Verständnis: Die verschiedenen Düfte der zahlreichen Cannabis-Sorten werden mithilfe von Terpenen gebildet. Es handelt sich dabei um dieselben, welche beispielsweise auch von Tomaten selbstständig produziert werden. Streicht man mit den Fingern über Tomatenranken, versprühen diese einen sehr intensiven Duft. Ebenso verhält es sich nach dem Berührens eines Stengels der Cannabis-Pflanze.

Dieser Vergleich soll aufzeigen, dass die Bestandteile gewisser Pflanzen sehr ähnlich sind. Könnte man Cannabis Terpene kaufen, wären diese übrigens ebenso legal wie CBD. Es wäre wirklich nicht verwunderlich, wenn diese demnächst ebenso extrahiert und als natürliche Aromastoffe eingesetzt werden. Schaut man sich den derzeitigen Forschungsstand der Cannabispflanze an, deutet einiges auf weitere Extraktionen hin. Würde man also anstelle von CBD nur die Terpene extrahieren, hätte man einen anderen Bestandteil der Pflanze: Den Duft- bzw. Aromastoff.

Neben Terpenen und Cannabinolen wie etwa dem Cannabidiol, besteht die Pflanze aus weiteren Baustoffen. Neben Vitaminen, Ballaststoffen, Proteinen, Mineralstoffen und essentiellen Fettsäuren, sind die Substanzen namens Cannabichrome, Flavonoide und Cannabigerole zu nennen.

2. CBD auf Rezept

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker: Dieser Satz nervt und trifft im Hinblick auf CBD auch nicht zu. Es gibt nämlich keine Nebenwirkungen, denn es ist ein reines Naturprodukt. Derzeit kann man CBD ohne Rezept erhalten und muss nicht erst zum Doktor (Stand 20/02/2020). Dies kann sich im Laufe der Zeit zwar wie jedes andere Gesetz ändern, wäre jedoch nun wirklich sehr unwahrscheinlich. Immerhin ist Cannabidiol ein absolut reines Bio-Naturprodukt, da es ein natürlicher Bestandteil der Cannabispflanze ist. Beim Baldriangewächs ist im Vergleich beispielsweise ein anderes Molekül am Werke (Eine sogenannte „Lagnan-Verbindung“).

In Asien wird Cannabis schon seit vielen Jahrhunderten zur natürlichen Heilung vieler verschiedener Krankheiten eingesetzt. Kambodscha ist beispielsweise auch heute noch sehr tolerant und man kann es ganz normal in Shops und Restaurants kaufen, obwohl es gesetzlich gesehen illegal ist. Ebenso verhält es sich auf Papier auch in Holland. War man jedoch schon einmal dort, so sind die vielen kleinen Coffeeshops welche Hanf ganz offiziell verkaufen dürfen einem bestimmt ebenso aufgefallen. Cannabis wird auch hierzulande immer populärer, denn die Menschen erkennen so langsam seine gesundheitlichen Vorteile und befreien sich vom schlechten Bild, für welches hauptsächlich die Medien und Gesetze verantwortlich waren.

In Deutschland wird Hanf übrigens schon seit vielen Jahren vom Arzt verschrieben und ist mit einer Genehmigung in deutschen Apotheken ganz normal erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar CBD-Hanf, der aussieht, riecht und schmeckt wie gewöhnliches Marihuana. Der große Unterschied liegt im Detail: Der berauschende Stoff THC ist nur zu einem winzig kleinen Anteil vorhanden, sodass er überhaupt nicht ins Gewicht fällt. CBD-Marihuana ist auch in Deutschland absolut legal und darf ganz normal gekauft werden. Der THC-Gehalt beläuft sich in diesem Fall nämlich auf lediglich 0,2 %. Diese Menge ist äußerst gering und daher auch in Deutschland zugelassen.

3. CBD konsumieren: CBD Öl oder doch lieber CBD Gummibärchen?

CBD kann in verschiedenen Formen konsumiert werden. Ob man es raucht, trinkt, isst oder als Zäpfchen aufnimmt: Das Konsumieren macht einfach Spaß und ist wirklich einfach. Immerhin können die extrahierten Kristalle mit so ziemlich allem vermengt und genießbar gemacht werden. Der Geschmack von purem Cannabidiol ist übrigens neutral. Wenn man CBD-Blüten raucht, kann man die aufgenommene Menge nicht genau bestimmen und somit schlechter dosieren.

Ebenso verhält es sich mit CBD Essen: Wer weiß schon genau, wie viele CBD Schokoriegel oder CBD Gummibärchen er schon gegessen hat? Sicherlich mag man keine Tabelle führen oder irgendetwas wiegen müssen. Die praktischste und vor allem schnellste Lösung lautet CBD Öl. Man topft mit einer Pipette 1 – 2 Tropfen auf die Zunge und trinkt etwas Wasser. Schon ist man fertig. Der gesamte Vorgang sollte nicht länger als eine Minute dauern und man kann die Menge auf diese Weise ganz einfach bestimmen sowie optional auch dokumentieren.

4. CBD Öl gegen Angst: Der 7 Tage Selbstversuch

Eine Amerikanerin mit Angststörung hat im Sommer des Jahres 2019 CBD ausprobiert und ihre Erfahrungen im Internet veröffentlicht. Sie begann ihre CBD-Kur vor einem mehrstündigen Flug, denn in einer solchen Situation hat sie für gewöhnlich große Angst. Es lag also auf der Hand, dass dies ein guter Zeitpunkt war um die Substanz auszuprobieren. Nach einem Tropfen CBD Öl fühlte sie bereits nach einer halben Stunde, wie die natürliche Substanz sie langsam aber sicher beruhigte.

Zunächst entspannte sich ihr Körper, jedoch nicht auf eine „Knock-Out“ Art und Weise, wie es etwa bei zu viel Valium der Fall ist. Ihr Herz schlug der Frau nicht mehr die Seele aus dem Leib, das Rumgezapple mit den Beinen hörte auf und die negativen Gedanken hinsichtlich eines möglichen Absturzes waren vollständig abgeklungen. Da ihr die Einnahme von CBD Öl einen derart angenehmen Flug bereitete, hat sie beschlossen CBD auch im Alltag anzutesten und nahm sich vor es 7 Tage lang (täglich) einzunehmen.

Während sie sich normalerweise in einem vollen Bus oder kleinen Räumen schnell ängstlich fühlte, war dies unter Einfluss des CBD Öls nicht mehr der Fall. Ebenso brachten sie auch unfreundliche Mails von Kunden oder wichtige Gespräche mit Großkunden auf der Arbeit nicht mehr so schnell aus dem Konzept. Mit dem zusätzlichen CBD im körpereigenen Cannabinoid-System, konnte sie die für eine Angststörung typisch-negativen Gedanken schneller ausblenden und sie einfacher loslassen. CBD löst Angst also eher aus dem Hintergrund heraus und ganz ohne unerwünschte Nebeneffekte.

„Dank CBD fühle ich mich wieder, wie ich selbst.“ - Kelsey K., Detroit (Michigan)

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Nichtsdestotrotz hatte sie bis zu diesem Punkt ihres Erfahrungsberichts stets nur die Hälfte der empfohlenen Dosis zu sich genommen und hat in einigen Situationen, in denen sie fremden Menschengruppen begegnete, noch immer recht große Angst bekommen. Nachdem sie die tägliche Dosis auf die vom Anbieter empfohlene Menge angehoben hat, war jedoch selbst dieses Problem gelöst.

Auf der Arbeit konnte sie sich unter Einfluss von CBD weitaus besser konzentrieren als vorher. Sie berichtet davon, dass CBD ihr dabei helfe sich auf eine Sache zu konzentrieren und Störfaktoren besser ausblenden zu können. Während vorher bei den kleinsten Fehlern Angst und Panik ausbrachen, half ihr das Öl dabei ihre Coolness zu behalten. Cannabidiol hat ihr eine klare und strukturierte Sicht auf die Dinge ermöglicht, sodass sie ihren Alltag insgesamt organisierter erleben konnte.

Das Einschlafen ist ihr vor der Einnahme von CBD aufgrund von ständigen Gedanken an einen Einbruch in ihr Apartment schwer gefallen. Obwohl der Gedanke absolut absurd ist, war er dennoch immer in ihrem Kopf. Während sie vorher meist eine oder sogar zwei Stunden zum Einschlafen benötigte, konnte sie mithilfe con CBD in nunmehr einer halben Stunde bereits ins Traumland reisen. Am Ende ihres Selbstversuchs kam sie zu dem Ergebnis, dass die angstlösenden Effekte des CBD Öls mit jedem Tag der Einnahme besser wirkten. Sie hat daher beschlossen es weiterhin zu nehmen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: CBD ist absolut sicher, natürlich, legal, entwirrt den negativen Gedankenstau im Kopf, hilft dabei sich besser konzentrieren zu können und Bedarf keiner Verschreibung vom Arzt.

5. Kann CBD Angst also tatsächlich besiegen?

Auch bei natürlichen Heilmitteln tritt der erwünschte Effekt meist erst ein, wenn man diese über eine längere Zeit konsumiert. Der Grund dafür ist, dass unser Körper seine gesamten Prozesse neu anordnen muss und dies dauert nunmal, wie bekanntlich so ziemlich alles in der Natur. Wenn sich unser Körper im Laufe der Zeit an CBD gewöhnt hat und gelernt hat es optimal zu verwerten, tritt auch der angstlösende Effekt ein. Je nachdem wie die Angstzustände entstanden sind, könnte eine längere Kur mit CBD Öl diese eventuell sogar vollständig lösen. Wenn wir zum Beispiel ein Trauma verarbeiten, leiden wir in dieser Zeit vermehrt an Angst.

Das ist ganz normal und klingt irgendwann ab, sobald unser Gehirn die tragische Angelegenheit endlich abgespeichert hat und wir sie langsam aber sicher anfangen zu vergessen. Um diese Zeit zu überbrücken und eventuell sogar zu verkürzen, könnte der Einsatz von Cannabidiol Wunder wirken. Berichten zufolge hat man nach der Einnahme von CBD eine klare und realistische Sicht auf die Dinge im Leben und findet sich eher damit ab, dass das Erlebte keinen Einfluss auf unsere Zukunft haben kann, wenn wir es selbst nicht zulassen. Rastafaris in Jamaika können davon ein Lied singen (was sie auch regelmäßig tun). Die klare Antwort auf die Frage ob man mit CBD Angst besiegen kann, kann man also bejahend abhaken.

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Stephanie Killersreiter

Stephanie Killersreiter hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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