Behandlungsmöglichkeiten mit CBD

Es stehen uns heute etliche Schmerzmittel für spezifische Erkrankungen parat. Dennoch müssen sie auf die bestimmten Symptome ausgelegt sein. Mit der CBD-Gabe ist es möglich, vielschichtiger vorzugehen. Ein Stoff für unterschiedliche Beschwerden, ob chronisch, akut oder auch von einer Entzündung ausgehend. Zwar kann unser Körper Cannabinoide herstellen, dennoch nicht in ausreichender Form.

Das lässt aber erkennen, dass es für den Organismus keinen unbekannten Stoff darstellt. Infolgedessen wird deutlich gemacht, dass wir ein Endocannabionoid-System (ECS) aufweisen. Daher haben die Hanfextrakte eine positive Wirkung. So schützt und verbessert CBD unsere Körperstrukturen und das auf natürliche Art. Ein Stoff, der positive Auswirkungen für den Organismus mit sich bringt. Bei Vielen wird das Cannabidiol vornehmlich für die Schmerzbekämpfung wie auch bei Entzündungen eingesetzt.

Daher sollte das CBD in keiner Hausapotheke fehlen. Es ist für Mensch und Tier gleichermaßen gut verträglich. Solch ein Stoff mit natürlichen Eigenschaften wird heute in Deutschland wegen seiner guten Charaktere sehr geschätzt. Durch das Extrahieren von THC das high macht, steht das reine CBD der Medizin zur Verfügung. Folglich setzt bei der Einnahme und Anwendung keine berauschende Wirkung ein. Es geht vielmehr um die Effektivität im Gesundheitsbereich. Nicht aber darum, in eine berauschende Welt einzutauchen und seine Sinne zu betören.

1. Kann CBD mehr als nur Schmerzen lindern?

Vor allem wer ständig unter Schmerzen leidet, sucht nach Mitteln und Lösungsprinzipien. Eines davon ist CBD, das in einer großen Produktvielfalt angeboten wird. Bestimmte Faktoren von Cannabidiol lassen Schmerzen wie auch Entzündungsreaktionen eindämmen. Wie schon erwähnt, ist dem Körper das CBD keineswegs fremd. Produziert er es doch zum kleinen Teil selbst. Einen weiteren Vorteil gegenüber herkömmlichen Schmerzmitteln hat CBD ebenfalls. Es hindert den Körper Anandamide abzubauen.

Diese regulieren Schmerzen und sind an deren Hemmung beteiligt. Treten hohe Anandamidwerte im Blut auf, ist eine schmerzhemmende Wirkung erkennbar. Genau das kann CBD eindrucksvoll wiedergeben. Heute ist CBD kein Stoff aus dem Träume gemacht werden. Es steht gänzlich für Gesundheit und Wohlbefinden. Schmerzen und Entzündungen treten im Körper immer ganzheitlich auf und sie ziehen demnach alles in Mitleidenschaft.

Mit CBD tritt in jedem Fall eine Besserung ein. Es muss aber stets auf die herstellergerechten Angaben geachtet werden. Demzufolge hilft CBD bei etlichen Krankheiten, die im Folgenden erklärt werden möchten. Vielleicht sprechen auch Sie die natürlichen Vorzüge an. Einige Defizite sind auf das Alter zurückzuführen, die Lebensweise und die chronischen Aspekte. Somit könnte CBD für jeden von uns ein Volltreffer sein.

Gelenkschmerzen

Sie können in der chronischen Verlaufsform sehr schnell zur Berufsunfähigkeit führen. In Deutschland leiden ca. 8 Millionen Menschen an Gelenkschmerzen, diese setzen sich mit Arthritis und Arthrose fort. So gehört die Rheumatoide Arthritis auch noch zu den Autoimmunerkrankungen und das aus einem einfachen Grund. Das eigene Immunsystem greift die Gelenke an. Arthrose hingegen fängt in den Händen und Füßen an und macht sich in seiner degenerativen Verlaufsform erkennbar.

Es sind Abnutzungserscheinungen, die sich ebenfalls in der Hüfte wie auch an den Knie- und Daumengelenken zeigen. Es treten bei Arthritis wie auch bei Arthrose massive Schmerzen auf. Zu Therapiezwecken hat sich CBD in zweierlei Hinsicht bewährt. Zum einen lindert es die Schmerzen, zum anderen baut es Entzündungen ab. Es kann somit wieder zu mehr Lebensqualität verschaffen.

Eine vielversprechende Alternative zu Chemiekeulen die zugleich Nebenwirkungen auf den Plan rufen, denn mit einer Schmerztablette ist es nicht getan. Teilweise müssen die Betroffenen über Monate hinweg zu Tabletten greifen, heilen kann man beide Verlaufsformen nicht, da sie fortschreitend sind. Die Studien zeigen aber auf, dass mit CBD ein Gleichgewicht eintritt. Unser Schmerzgedächtnis reagiert sehr sensibel bei wiederholten Schmerzen.

Dieser Prozess wird durch das CBD sehr gut ausgeschaltet. Vielen Menschen wäre ein Therapieerfolg nur zu wünschen. Was einige von Ihnen auch nicht wissen, die Schmerzrezeptoren werden vermutlich direkt bei Entzündungsschmerzen bekämpft. So gilt es bei Vielen von uns schon als wirksames Therapeutikum. Gerade wenn es sich um Arthrose handelt.

Die Gelenkentzündungen sind heute an der Tagesordnung, welche durch eine fortwährende Fehlbelastung, falsche Ernährungsweise und das Alter entstehen können. Die Arthritis hingegen sorgt zu allem Überfluss zu Gelenkschwellungen. Doch ob Schwellungen oder Deformationen, es muss gehandelt werden.

Früher oder später entstehen Nervenschäden und die können sich zu neuropathischen Schmerzen ausbreiten. Wenn man so will, es ist ein Teufelskreis. Nur bitte legen Sie nicht die Hände in den Schoß. Einen Versuch ist das CBD in jedem Fall wert. Zudem ein Geheimtipp für andere Erkrankungen und das kann nicht jedes Mittel von sich in diesem Umfang behaupten.

Nervenschmerzen

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Nicht nur die Gelenke schmerzen, auch die Nerven tun ihr Übriges. Dafür wurde zu dem CBD-Öl auch ein Mundspray entwickelt, das schnell und einfach wirken soll. Die Schmerzen werden gestillt. Doch bedenken Sie bitte, dass dieses Produkt unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und somit auch von einem Arzt verschrieben werden muss.

In diesem Produkt treten CBD und THC gemeinsam auf. So wirkt das Spray nach ärztlicher Verordnung gegen spastische Lähmungserscheinungen, Nervenschmerzen, auch neuropathische Schmerzen genannt und gegen Multiple Sklerose. Ebenfalls kann es gut bei Arthritis eingesetzt werden. Dennoch muss hier ein Mediziner bei der Einnahme und Anwendung involviert sein.

Das CBD in extrahierter Form, kann dagegen ohne ärztlichen Rat eingenommen werden, da es fast frei von Nebenwirkungen ist. Ein eigenmächtiges Experimentieren mit dem Mundspray ist daher nicht empfehlenswert. Sicher stellt sich hier die Frage, welches der Extrakte THC oder CBD mehr in den Fokus der Schmerzlinderung rückt. Seit Jahrtausenden ist Cannabis ein Begleiter der Menschheit. Heute wird es völlig neu aufgegriffen.

Daher wird es auch in der Schulmedizin seit einigen Jahren erforscht und seine Vorzüge in vielen Bereichen getestet. Gerade Autoimmunerkrankungen betreffen den Körper immer ganzheitlich. Im Verlauf werden das Gehirn und die Nerven unwiderruflich geschädigt und das wiederum ein ganzes Leben lang. Dahingehend wird das CBD noch weiter unter die Lupe genommen. So könnte es vielen Menschen eine gute Erleichterung verschaffen und mehr Lebensqualität schenken.

ADHS

Heute wird ADHS mit Methylphenidat behandelt. Doch was ist ADHS eigentlich? Es handelt sich um ein Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom und hat nichts mit Schmerzen zu tun. Man ist eher hyperaktiv, unkonzentriert und unruhig, zudem auch leicht vergesslich. Ein starker Bewegungsdrang und eine motorische Unruhe treten ein.

Dazu gesellt sich ein herabgesetztes Gefahrenbewusstsein. Von Kindesbeinen an bis ins Erwachsenenalter bleibt ADHS bestehen. Schon einige Betroffene sind auf CBD gestoßen, da es beruhigend auf Körper und Geist eingeht und die innerliche Unruhe und Anspannung nimmt. Als Unterstützung kann es zur vorangegangenen Therapie eingenommen werden. Dies sollte aber auch der behandelnde Arzt mit entscheiden.

Fibromyalgie

Eine Krankheit die sich ganz besonders durch die chronischen Schmerzen in den Vordergrund hebt. Sie ist mit einer verminderten Lebensqualität und depressiven Verstimmungen versehen. Starke Muskelschmerzen stehen im Vordergrund, die ebenso Schlafstörungen und Depressionen mit sich bringen. Hier ist eine Schmerztherapie dringend notwendig. Mit CBD könnte ein ganzheitliches Wohlbefinden eintreten, denn es hilft auch in physischer Hinsicht. Gute 3 % der Deutschen sind davon betroffen und Frauen leiden häufiger darunter. Die Krankheit tritt zwischen dem 30. Und 60. Lebensjahr auf.

Es sind unterschiedliche Ausläufer der Beschwerden gegeben. So ist das Symptombild keinesfalls einheitlich, die Hüften, der Nacken oder die Schultern sind dann die Schmerzpunkte. Charakteristische Merkmale die sich mit CBD gut lindern lassen. So kann die Krankheit mit rheumatischen und entzündlichen Erkrankungen einhergehen. Selbst Infektionskrankheiten und virale Infekte gesellen sich dazu.

Damit ist der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen. Die physische Belastung ist wie schon erwähnt, sehr hoch. Prinzipiell schränken die Schmerzen sehr ein. Leider gibt es noch keine Heilung in diesem Bereich, aber mit CBD lässt sich eine Linderung erzielen. Eine natürliche Alternative ohne die bekannten Nebenwirkungen, denn Schmerzmittel machen auf Dauer krank.

In vielen Bereichen sind Studien noch reine Mangelware, dennoch trauen sich viele Betroffene an CBD heran. Meist auch, da es einen Ausweg darstellt. So ist das CBD auch als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich und weist eine schmerzlindernde Wirkung auf. Der Puffer an Endocannabinoid, dem körpereigenen Stoff ist längst versiegt. Durch die ständige Schmerzüberlastung kann sich kein Depot mehr bilden. Da ist auch in diesem Fall CBD das Mittel der Wahl. Eine unterstützende Wirkung für ein besseres Lebensgefühl.

Linderung bei der Chemotherapie

Krebs ist ein häufiges und sehr gefürchtetes Thema in der Bevölkerung. Ist man davon befallen, steht ein Marathon an Behandlungsmöglichkeiten an. Nicht nur die OP und Bestrahlung, gerade die Chemo soll zum Erfolg verhelfen. Doch diese ist mit etlichen und auch schwerwiegenden Nebenwirkungen behaftet. Übelkeit, Erbrechen, die Müdigkeit und Haarausfall machen es den Betroffenen zusätzlich schwer. Auch hier zeigen Studien auf, dass das Cannabidiol wie ein Antiemetikum wirkt. Es lindert bei der Chemo die gängigen Begleitsymptome, die es oftmals in sich haben. So wird die Chemo besser vertragen, angenommen und die üblichen Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. Fragen Sie zugleich Ihren Onkologen, was Sie zudem tun können. Je mehr Lösungsprinzipen parat stehen, desto sicherer fühlt man sich. So kann das CBD ein Teil davon sein.

Krebs

Die Diagnose Krebs stellt bei vielen Betroffenen einen neuen Lebensabschnitt dar. Von jetzt auf gleich hat sich ihre Situation geändert. Für manche ist es sogar ein Todesurteil. Dennoch sollte man das Glas immer halb voll und nicht halb leer sehen. Cannabidiol ist sicher kein Wundermittel gegen Krebs, dafür ist es auch noch zu wenig erforscht.

Es kann aber das Wachstum der Krebszellen beeinflussen. Diese Erkenntnisse treten aus Untersuchungen an isolierten Tumorzellen und aus Tierversuchen hervor. Mittlerweile tauchen auch Studien bei Krebspatienten auf. Dennoch sei zu beachten, jeder Krebs ist anders und auch jeder Mensch. Die einen sprechen sehr gut auf CBD an, die anderen konnten noch keine Veränderung, aber auch keine Verschlechterung feststellen. Dennoch zeigen sich erste Erfolge bei Brust- und Prostatakrebs, wie auch bei Leukämie und Gebärmutterhalskrebs auf.

So könnte Cannabidiol die Vermehrung der Krebszellen hemmen. Selbst der gefürchtete Hirntumor Glioblastom wird in Versuche aufgegriffen. Daher ist CBD ein potentieller Kandidat in der Krebstherapie. CBD bewirkt keine Wunder, kann aber lindern und den Menschen das Leben deutlich erträglicher machen.

Als alleiniges Mittel ist CBD sicher nicht die Wahl, denn eine Chemo oder OP kann auch CBD nicht ersetzen, es kann jedoch unterstützend mitwirken. Bei Krebs geht es an sich um den Ist-Zustand, der lebenswerter gestaltet werden muss. Wie immer wird auch die Psyche mit einbezogen. Hier kann CBD Hand in Hand mit einem Psycho-Onkologen einhergehen.

Wenn man bedenkt, wissen wir recht wenig über Krebs. Warum er Schläferzellen bildet, er für unsere Technologie unter 0,2 mm nicht sichtbar ist und warum er an anderen Stellen wieder auftritt. Vielleicht da unser Körper ein Vernetzungssystem darstellt. So muss auch CBD noch weiter untersucht und erforscht werden. Dennoch kann die Einnahme mit einem Arzt abgesprochen werden. Nur unternehmen Sie keine Alleingänge. Gerade bei Krebs greifen viele chemische Mittel und Substanzen auf den Körper ein. So muss auch die Anwendung von CBD gut überlegt sein.

Strahlentherapie

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Eine Strahlentherapie wird infolge einer Krebserkrankung durchgeführt. Mit Hilfe derer werden Krebszellen geschwächt und ihre weitere Entstehung und Vermehrung verhindert. Zeitgleich zur Strahlentherapie wurde CBD eingesetzt. Das verbesserte den Zustand der Patienten und hemmte ebenso die Vermehrung der Krebszellen. Daher bleibt die Forschung weiterhin am Ball.

Die psychischen Probleme

Auch wenn CBD nicht direkt auf die Psyche eingreift, so kann es sie positiv beeinflussen. Die Psyche hat in jeder Beziehung eine große Macht über uns. Das darf bei Krankheiten und Schmerzen nicht vergessen werden. Demzufolge führt das CBD nicht zu einem Rausch wie THC. Es wirkt sich sehr positiv bei ängstlichen und nervösen Zuständen aus. Infolgedessen wirkt es stabilisierend und beruhigend und kann so der Psyche gut helfen. Forscher haben im Jahr 2012 herausgefunden, dass CBD eine antipsychotische Wirkung haben soll. Es kann daher Halluzinationen, Unruhezustände und Wahnvorstellungen abblocken. Würde aber THC eingenommen werden, würden sich diese Zustände wiederum verstärken, einige davon sogar manifestieren.

Daher sollte man dem CBD den Vortritt lassen. Selbst bei Schizophrenie haben sich positive Effekte gezeigt. Das hat folgenden Grund: Die Cannabinoidrezeptoren tragen zum Vergessen von schlimmen Erlebnissen bei. Folglich sind auch Angststörungen besser in den Griff zu bekommen. Nur so werden Patienten ganzheitlich und nicht nur fokussiert geheilt. Ebenso wird eine Verschlechterung abgewandt. Selbst bei traumatischen Störungen tritt eine Besserung ein.

Migräne

CBD gilt bei Migräne als homöopathisches Mittel. Eine Migräne kommt und geht und kündigt sich nie vorher an. Als erstes wird ein Schwindelgefühl wahrgenommen, wozu sich nach einigen Stunden pochende Kopfschmerzen gesellen. Diese halten einen von jeglicher Aktivität ab, man ist quasi zum Nichtstun verdammt. Ein Migräneanfall zeigt sich über mehrere Stunden hinweg. Häufig tritt die Migräne ohne Aura ein und in 15 bis 20 % mit Aura.

Der Migräneanfall mit Aura, also der normale Migräneanfall, geht mit Schwindel, asymptomatischen Störungen und Lähmungen einher. Teilweise können zu den anderen Symptomen die Kopfschmerzen bis zu 72 Stunden anhalten. Das Mittel der Zukunft heißt CBD, denn es stellt die Wirkung vor Nebenwirkungen und mit diesen kann es zum Glück nicht prahlen. Es wurden positive Effekte bei Probanden erwirkt. Diese teilten mit, dass die Migräneanfälle gesenkt und die Intensität der Kopfschmerzen und Begleitsymptome dezimiert wurden.

Migräneanfälle treten immer und überall auf. Daher ist es sehr ratsam, z.B. CBD-Öl bei sich zu tragen. So kann man den Schmerzattacken gut entgehen. Ein natürlicher Helfer ohne Nebenwirkungen, bei dem in wenigen Minuten die Wirkung einsetzt. Auch bei Kopfschmerzen ist CBD zu empfehlen. Ein Helfer in der Not sozusagen, damit kann man pulsierende Kopfschmerzen optimal ausschalten.

Wie Sie sehen, ist CBD ein Stoff, der so einiges bewegen kann. Wenn es um Krankheiten aller Art geht. Zudem treten keine Gewohnheitseffekte auf, der Körper verlangt also nicht ständig danach. Es hilft, lindert, heilt und beugt sehr gut vor. So können Sie es alleine oder unterstützend mit einer anderen Schmerzmedikation anwenden. Seine Vorzüge sollte keiner von uns außer Acht lassen. Bei Unklarheiten hilft ein Arzt wie auch Apotheker gerne weiter. Das CBD hat Potenzial und wird sicher bald in den Fokus der Medizin rücken. Als Heilmittel ist es schon längst bestens angekommen. In der Medizin hat es aber noch einen weiten Weg vor sich.

Schlafstörungen und Nervosität

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Das ist keinem von uns unbekannt. Die Nacht ist lang und der Schlaf ist kurz. Zur Schlaflosigkeit gesellt sich dann die Nervosität, denn so langsam aber sicher gehen einem beim Schäfchenzählen die Schafe aus. Für Ruhe, Entspannung und ein körperliches Wohlbefinden ist der Schlaf nötiger denn je. Zudem gesunden wir besser, erholen uns und jeder von uns hat sein Ruhebedürfnis auch verdient. Gerade Schlafmittel machen schnell abhängig. Sie verschaffen einen „künstlichen Schlaf“. Ausgespannt ist man aber nicht wirklich. Durch einen erhöhten Schlafmangel geraten wir allmählich aus dem Gleichgewicht. Das spiegelt sich im Leistungsabfall und Konzentrationsmangel wider.

Bevor man zu verschreibungspflichtigen Schlafmitteln greift, sollte man sich dem CBD anvertrauen. Auch hier haben sich gute Erfolge gezeigt. Der Vorteil von Cannabidiol ist, es wirkt bereits innerhalb weniger Minuten. Viele Menschen sprechen dann von einem recht erholsamen Schlaf, der ihnen schon lange abhandengekommen ist. Des Weiteren legt sich die Nervosität, da der Körper wieder viel entspannter ist. Vorher war er im Ausnahmezustand und der Schlafmangel zehrt bekanntlich an den Nerven.

Bei Depressionen und Panikattacken

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Stress, Probleme und die daraus resultierende Angst können schnell zu Panikattacken führen. Mit der Zeit schleichen sich die Depressionen ein. Ein Teufelskreis der meist bei Psychopharmaka endet. Doch Stress und Depressionen können dem Körper auf Dauer schaden. Ein hilfreiches Mittel stellt CBD dar, denn es sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil ist das Adrenalin und Stresshormone unterdrückt werden. Daher wird das CBD auch bei einer Flugangst und bei Prüfungsangst empfohlen.

Übelkeit

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Etliche Kliniken bieten als Therapiezusatz CBD bei Übelkeit an. Diese tritt nicht nur selbstständig auf, sondern infolge der Nebenwirkungen von Medikamenten. Wird die Übelkeit reduziert, erhält der Patient dadurch mehr Lebensqualität.

Das vielfältige therapeutische Spektrum ist zu begrüßen. Zudem ist das Cannabidiol frei verkäuflich und im Internet in zertifizierten Shops erhältlich. Prinzipiell ist die Auswahl an Produkten mehr als groß und das legal. Ein wichtiger Aspekt, um auf Cannabidiol zurückzugreifen.

Folgende Parameter sind besonders signifkant, wenn CBD zum Einsatz kommt:

•Chronische Schmerzen

•Multiple Sklerose

•Tourette-Syndrom

•Depressive Störungen

•ADHS

CBD bietet einen hohen Nutzungskomfort an. So können Sie aus verschiedenen Produktbereichen, je nach Beschwerdebild wählen. Beachtet werden muss, dass das Cannabidiol kein Wundermittel ist, sich aber als guter Allrounder darstellt. Wie immer sei gesagt, bei Unsicherheiten in der Einnahme und Anwendung, ist ein Arzt aufzusuchen. Auch ein Apotheker kann über die Wirkungsweise Rat geben.

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Stephanie Killersreiter

Stephanie Killersreiter hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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