Abnehmen mit CBD: Funktioniert es wirklich?

Übergewicht ist vor allem in Deutschland kein Fremdwort. In fortschrittlichen Ländern wie unserem, wird leider weitaus mehr Wert auf alles andere gelegt, als auf gesunde Ernährung oder Sport. Schnell einige Süßigkeiten in den Mund gestopft, eine Portion Fritten verdrückt und dann noch den ganzen Tag lang Limonade mit Kaffee genießen: So sieht der Alltag vieler Deutscher leider aus und das ist ein unbestreitbares Faktum.

Immerhin möchte man keinesfalls die Pause überziehen, denn der Chef will einen möglichst flott wieder an seinem Arbeitsplatz sehen. Zudem schmecken ungesunde Sachen scheinbar einfach besser, wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat. Obst ist in den meisten deutschen Haushalten nicht mehr als Dekoration auf dem Wohnzimmertisch, um etwa die Nachbarn zu beeindrucken oder das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen. Vor allem Büromenschen haben es besonders schwer gut in Form zu bleiben – wer könnte es ihnen auch verübeln?

Im Winter kann man die überschüssigen Pfunde dank Jacke und Pullover noch dezent kaschieren, wobei dies sicherlich auch nicht die Lösung des ganzen Übels darstellt. Vor allem im Sommer ist es nahezu unmöglich den Bierbauch oder das breite Gesäß zu verstecken. Man fühlt sich träge, das Selbstvertrauen sinkt und der Sex ist auch nicht mehr das, was er mal war. Zudem geht es den meisten Fettleibigen nicht nur darum besser aussehen zu wollen, als vielmehr auch das eigene Leben zu verlängern und schlichtweg gesünder zu werden. Man möchte sich wieder als Mensch fühlen und aktiv am Leben teilnehmen.

Das geht nur dann, wenn man seinen Körper vom Fett und möglichst allen Toxinen befreit, welche dicke Menschen von den gesunden und dünnen Individuen selbst in der Gesellschaft trennen. Die Umstellung auf eine aktive Lebensweise gepaart mit gesunder Ernährung ist zunächst nicht so schwer. Erfolge sind jedoch erst dann zu sehen, wenn man seine guten Gewohnheiten langfristig beibehalten kann. Dies ist wiederum nicht mehr so einfach, denn Disziplin ist und bleibt eine bewundernswerte und nur schwer zu erlernende Eigenschaft.

1. CBD zügelt den Appetit und hilft dabei auf natürliche Weise abzunehmen

Das Abnehm-Geschäft ist, wie viele bereits erfahren haben, oftmals auch ein Abzock-Geschäft. Man glaubt den falschen Versprechungen von angeblichen Wunder-Pillen und Präparaten, welche sich im Endeffekt als Placebos outen und man wieder einmal Unmengen an Geld verloren hat. Doch endlich gibt es ein tatsächliches „Wundermittel“, welches in Kombination mit Sport und gesunder Ernährung definitiv das Abnehmen beschleunigt. Dies ist wissenschaftlich belegt und selbst wenn man kein großer Freund von „Studien“ und anderen „Beweisen“ ist: CBD ist ein Wirkstoff der Marihuana-Pflanze und wird bereits seit Jahrhunderten in der östlichen Medizin zum Abnehmen eingesetzt.

Man braucht also überhaupt keine Diskussion mit sich selbst (oder anderen) anzufangen, denn es ist erwiesene Tatsache: CBD ist erfreulicherweise keine Abzock-Wunderpille oder irgendein Trend, sondern ein echtes Wundermittel auf natürlicher Basis. Der Wirkstoff unterstützt unseren Körper tatsächlich dabei Gewicht zu verlieren, denn schon seit Anbeginn der Zeit wird CBD zum Abnehmen genutzt und ist nun auch endlich in Deutschland verfügbar. Leider hat es ein wenig gedauert, bis die Menschen auch hierzulande von Cannabidiol profitieren konnten. Immerhin leuten bei den meisten Deutschen beim Wort „Cannabis“ direkt alle Alarmglocken, denn Hanf ist noch immer illegal.

Dies hat vor allem mit der berauschenden Wirkung von Marihuana zutun, welche durch einzelne Moleküle der Pflanze (wie beispielsweise THC) hervorgerufen wird. Wissenschaftler haben es jedoch geschafft die „guten“ und heilenden Moleküle aus der Pflanze heraus zu extrahieren, zu denen unter anderem auch CBD gehört. Dieser Stoff berauscht nicht und ist daher endlich auch in Deutschland zugelassen worden.

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2. Mit CBD Öl zum Erfolg: Der natürliche Stoff motiviert und aktiviert den Stoffwechsel

Zum besseren Verständis: Es verhält sich hierbei ungefähr wie beim Gift einer Schlange. Sondert man die tödlichen Moleküle aus und extrahiert nur die guten Stoffe, können diese sogar gesund für uns sein. Ein weiteres gutes Beispiel sind grüne Bohnen. Im Rohzustand sind sie giftig, da sie Phasin enthalten. Extrahiert man dieses Molekül nun heraus, indem man die grünen Böhnchen lange genug kocht, werden sie plötzlich gesund und gelten als Superfood.

Vor allem Menschen die an Essstörungen leiden oder einfach nur zuviel Fett am Körper haben, nehmen heutzutage CBD Öl zum Abnehmen ein. Der Stoff motiviert nicht nur, sondern zügelt auch den Appetit. CBD Öl hat jedoch auch noch viele andere positive Eigenschaften, welche den Prozess der Gewichtsabnahme unterstützen.

Zudem ist es wichtig zu erwähnen, dass es sich bei CBD endlich um ein wirksames Medikament handelt, welches erfreulicherweise auch noch zu 100 Prozent natürlich ist. Wer ein wenig genauer wissen möchte, wie CBD tatsächlich beim Abnehmen helfen kann, sollte sich die folgenden Zeilen aufmerksam durchlesen.

Der menschliche Körper ist recht komplex und Fettzellen sind nicht gleich Fettzellen. Um es auch für Laien verständlich zu machen: Wissenschaftler haben beweisen können, dass unser zellulares (biochemisches) System positiv auf CBD reagiert und unsere weißen (ungesunden) Fettzellen in hart arbeitende und solide (gesunde) braune Fettzellen verwandelt. Fett ist nämlich absolut nichts Schlechtes und jeder gesunde Körper sollte ein wenig davon haben, sofern es sich um die gute Variante handelt. Man sollte sich also von dem Gedanken befreien, dass Fett grundsätzlich schlecht ist, denn das ist nicht wahr.

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3. Unser Gehirn bekommt dank CBD die richtigen „Abnehm-Signale“

Um die Weiß-Braun Sache zu verstehen: Weiße Fettzellen erkennt man (von außen) daran, dass sie sehr weich sind und verantwortlich für Diabetes, schwabbelndes Gewebe (Cellulitis) und Übergewicht (Adipositas). Es handelt sich also um genau das Fettgewebe, welches wir keinesfalls benötigen und dringend loswerden sollten. Wenn man sich zum Beispiel Bodybuilder anschaut, bauen diese zunächst im Winter Masse (Fett) auf, um diese dann als Energielieferant zu nutzen und mehr Gewicht stemmen zu können.

Hierbei handelt es sich um das (feste) braune Fett, welches als gesund gilt. Schaut man nun einen Menschen an, der absolut keinen Sport treibt und seine Fette nicht aus Nüssen oder Hülsenfrüchten bezieht, sondern aus Hamburgern und Pommes Frittes, weiss man sicherlich was gemeint ist. CBD sorgt also dafür, dass aus den gesundheitsschädlichen Fetten gesunde werden und der Körper durch die sich bildende Thermogenese (Körperwärmebildung) selbt im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennen kann.

Nimmt man also regelmäßig CBD ein, kann der Körper gar nicht anders als Kalorien dafür aufzuwenden, um das Schwabbelfett in festen Speck zu verwandeln. Da der Körper für diesen Prozess eine Menge arbeiten muss, schmilzt auch irgendwann der feste Speck dahin. Treibt man also regelmäßig Sport, ernährt sich gesund und nimmt auch noch CBD zu sich, erreicht man sein Normalgewicht weitaus schneller, als ohne die Einnahme von CBD.

4. CBD reduziert die Bildung von neuen Fettzellen

Doch das ist noch lange nicht alles: CBD reduziert die Neubildung von Fettzellen im Allgemeinen und unterstützt die Anzahl der Mitochondrien in unseren braunen Fettzellen. Das Schwabbelfett zieht sich also zusammen, wird fester bevor es ganz verschwindet und ähnelt eher einem Muskel, als Wackelpudding. Weiterhin blockt CBD die CB-Rezeptoren in unserem Gehirn, welche dafür verantwortlich sind, dass unser Körper mehr Fettzellen produziert.

Funktioniert unser Körper nämlich wegen der übermäßig aktivierten CB Rezeptoren in unserem Hirn falsch, sorgt die unnatürlich schnelle Bildung von Fettzellen für Adipositas, Diabetes, einen hohen Blutdruck und alarmierende Cholestorol-Werte. Im Klartext: Essen wir zuviel ungesundes Zeug, glaubt unser Körper, dass wir in einer Krise stecken und bildet somit zügig neues Fettgewebe. Dieser Prozess ist ohne weiteres Zutun nur schwer (und langsam) zu stoppen.

Der Ursprung von Fettleibigkeit findet sich also in unserem Gehirn, welches alle Prozesse in unserem Körper steuert. Das heißt selbstverständlich nicht, dass wir alles essen können, sofern wir genügend CB-Rezeptoren blocken. Sport und gesunde Ernährung ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil des Abnehmprozesses. CBD hilft uns lediglich dabei, diesen schneller und vor allem effektiver zu gestalten.

5. Schmelzen die Pfunde also einfachso dahin, wenn man CBD einnimmt?

Diese Frage muss man mit einem „Jein“ beantworten. Tatsächlich hat CBD eine positive Wirkung auf unseren Körper, selbst wenn man keinen Sport macht und sich weiterhin ungesund ernährt. Es schadet also nicht regelmäßig CBD einzunehmen, selbst wenn man das Abnehmen irgendwann aufgibt. Wer jedoch nun glaubt, dass die Pfunde einfachso dahinschmelzen während man den Prozess im Endeffekt selbst mit ungenügender Bewegung und schlechter Ernährung sabotiert, hat sich geschnitten. Die Prozesse im Körper werden in diesem Fall also zwar weitgehend unbemerkt bleiben, jedoch verändert sich die Fettzellen-Struktur bei regelmäßiger Einnahme von CBD positiv. Im Klartext heißt es, dass man zwar dick bleibt, jedoch in einer gesünderen Form.

6. CBD und Selbstliebe: Zwei unzertrennliche Begriffe

CBD zügelt den Appetit, regt den Stoffwechsel an, reduziert Stresshormone, verbessert den Schlaf und lenkt den Gedankengang in die richtigen Bahnen. Nimmt man also regelmäßig CBD ein, könnte es sogar dazu motivieren mit dem Sport anzufangen und sich gesünder zu ernähren. Dieser erste Schritt kann einem also das ganze Leben positiv verändern und ist daher in jedem Falle zu empfehlen: Was hat man denn zu verlieren, außer einer Menge Fett und Sorgen? Die empfohlene Anfangsdosis sollte möglichst gering ausfallen und kann im Laufe der Zeit gesteigert werden. Da es sich bei CBD um ein Naturprodukt handelt, ist eine Überdosierung (wie bei Vitamin C) schlichtweg nicht möglich.

7. Wieviel CBD einnehmen um abzunehmen?

CBD kann in verschiedenen Formen eingenommen werden, jedoch ist die Einnahme von CBD Öl am besten zu dosieren und daher empfehlenswert. Zudem dauert es nur wenige Sekunden und man hat den Wirkstoff auch schon im Körper. Je nach Größe und Gewicht kann man entweder mit einer 5% oder auch 10% CBD-Lösung beginnen. Selbstverständlich kann man auch direkt zur 15% oder auch 25% CBD-Konzentration greifen. In diesem Fall muss man weniger Tropfen auf die Zunge träufeln, da die Konzentration höher ausfällt.

Dabei ist es entscheidend, dass man den Wirkstoff über den Tag verteilt und im Optimalfall über eine längere Zeit einnimmt, damit sich dieser im Körper entfalten und bestmöglich wirken kann. Als Richtwert kann man am Anfang 2,5 – 15 mg vom 5 %-igen CBD Öl am Tag einnehmen und die Menge im Laufe des Abnehm-Prozesses auf 15 – 60 mg oder mehr steigern. Da jeder Körper unterschiedlich ist, sind dies nur Richtwerte und sollten auch als solche gesehen werden.

Wie auch bei zum Beispiel Zitronen, sollte man nur soviele essen, wie sie einem bekommen. Jemand isst beispielsweise gerne 3 am Tag und es reicht vollkommen aus, wohingegen andere nicht einmal eine halbe essen können. Dennoch erhält der Körper genügend Vitamin C, um damit zu arbeiten. Ebenso verhält es sich bei der Einnahme von CBD Öl: Fühlt man sich nach der Einnahme viel zu müde, um noch eine Runde um den Block zu laufen, sollte man die Menge ein wenig reduzieren/anpassen.

Wichtig ist, dass man am besten morgens, mittags und abends jeweils einige Tropfen einnimmt, damit der Stoff im System bleibt und der Körper sich soviel davon nehmen kann, wie er eben benötigt. Der Rest wird ohnehin zusammen mit der Nahrung ausgeschieden, sodass eine Überdosierung ausgeschlossen ist. Dies kann jeder Arzt bestätigen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Stephanie Killersreiter

Stephanie Killersreiter hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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