CBD und Sport - booste deinen Regenerationsprozess!

CBD wirkt bewiesenermaßen positiv auf unseren Körper. Es hilft uns bei vielen Beschwerden und kann sogar Krankheiten heilen. So nehmen auch immer mehr Athleten und Hobby-Sportler CBD-Öl vor oder nach dem Training ein. Denn Cannabidiol kann das Muskelwachstum fördern, Schmerzen lindern, die Regenerationsphasen beschleunigen und Entzündungen hemmen.

Nachfolgend werden alle Fragen rund um die beiden Begriffe „Sport“ und „CBD“ näher beleuchtet und beantwortet. Viel Spaß beim Durchlesen!

1. CBD und Muskelaufbau

Für das Muskelwachstum ist vor allem eine effiziente Proteinsynthese und ein hoher Testosteronspiegel entscheidend. Doch genau diese beiden Faktoren können durch ein zu hohes Stresslevel beeinträchtigt werden. Wenn wir unter chronischem Stress leiden, schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus – ein Hormon, das den Testosteronspiegel senkt und den Muskelaufbau behindert. Je mehr Stress, desto schneller schwinden also die Muskeln.

CBD senkt den Cortisolspiegel

Nach intensivem Muskeltraining ist es also extrem wichtig, dem Körper Ruhe und Entspannung zu geben. Und genau da kann CBD wunderbar eingesetzt werden. Studien haben nämlich gezeigt, dass das Cannabinoid den Cortisolspiegel senkt. Es wirkt entspannend, beruhigend und verhilft zu einem gesunden, erholsamen Schlaf. Auf diese Weise kann CBD die Regeneration und das Muskelwachstum beschleunigen.

Vor allem Leistungssportler sind stets einem hohen Stresslevel ausgesetzt und würden wirklich alles dafür tun, um sich nach dem Training bestmöglich entspannen zu können. CBD ist daher ein wahrer Segen in der Sportindustrie und hat sich bisher unglaublich gut etablieren können.

Verbesserung der Schlafqualität

Schlafen ist nicht gleich schlafen: Wie bei allem in unserem Leben, spielt auch beim Schlaf die Qualität eine entscheidende Rolle. Am besten erholt sich der Körper nämlich in der Tiefschlafphase, welche meist nur wenige Stunden anhält. Hat man am Abend Sport getrieben, ist der Körper noch so sehr „auf 180“, dass ein gesunder Schlaf nahezu unmöglich scheint.

Dabei bilden sich gerade im Tiefschlaf neue Muskelfasern am besten. Sportler, die CBD einnehmen, berichten davon, weitaus schneller einschlafen zu können, als es ohne CBD der Fall war. Ein Grund dafür ist, dass der Stoff die Wiederaufnahme von Adenosin im Gehirn hemmt.

Adenosintriphosphat (ATP) wird abgebaut, wenn wir Kohlenhydrate zur Energiegewinnung verbrennen und sich somit mehr Adenosin im Gehirn ansammelt. Eine stärkere Adenosinbindung an unseren Neuronen hemmt die Freisetzung von Neurotransmittern, verlangsamt die Gehirnaktivität und hilft uns dabei uns ruhiger zu fühlen, sodass der gesunde Schlaf induziert werden kann.

Der Körper metabolisiert Adenosin während wir schlafen und einige Zeit später helfen niedrige Adenosinkonzentrationen uns beim Aufwachen. Anschließend beginnt der Prozess wieder von vorne.

Durch die Bindung an dieselben Rezeptoren, an die sich normalerweise Adenosin binden würde, kann CBD die Wiederaufnahme von Adenosin hemmen, wodurch es sich schneller ansammelt und der Sportler sich eher schläfrig fühlt.

CBD kann bei manchen Menschen auch eine überaus angsthemmende haben, die einem dabei helfen kann schneller einzuschlafen. Wenn am nächsten Tag zum Beispiel ein Wettkampf bevorsteht und man seine Gedanken daran einfach nicht abstellen kann, wirkt eine Ladung CBD häufig Wunder.

2. CBD als natürliche Alternative zu Schmerzmitteln

Viele Studien und verifizierte CBD-Nutzer haben beweisen können, dass CBD dabei hilft Schmerzen zu lindern. Dies betrifft unter anderem auch den guten alten Muskelkater oder Sportverletzungen.

Leistungssportler nehmen oftmals leicht erhältliche (chemische) Hilfsmittel wie etwa Ibuprofen oder auch Naproxen ein, um nach starken sportlichen Belastungen Entzündungen vorzubeugen oder zumindest die Symptome zu lindern. Diese Mittelchen sind jedoch nicht ungefährlich, denn sie können unter anderem Herzrasen verursachen und sogar für Herzinfarkte verantwortlich sein.

Immerhin ist der Sportler auf diesen Drogen schmerzunempfindlicher und kann körpereigene Signale schlechter oder gar nicht mehr wahrnehmen.

Einige Athleten haben die schmerzlindernde Wirkung von CBD bereits entdeckt und nutzen nur noch diesen Stoff (überwiegend in Form von CBD Öl), denn er ist rein pflanzlich und hat somit keine gesundheitsgefährdenden Nebenwirkungen.

Alternative zu Opioiden

Jedes Jahr sterben tausende Sportler an den Folgen von Opioid-Missbrauch. Morphin, Codein und Oxycontin sind bei unheilbaren Sportverletzungen zwar ein wenig effektiver als CBD, jedoch machen diese Stoffe schnell abhängig und die Gefahr einer Überdosis ist ebenso gegeben.

Nutzt man CBD langfristig, stellt sich der Körper darauf ein und die Wirkung intensiviert sich. Anfangs kann man die Dosis der eingenommenen chemischen Schmerzmittel reduzieren und im Laufe der Zeit eventuell sogar ganz abstellen und nur noch CBD einnehmen.

3. CBD wirkt entzündungshemmend

Muskelkater ist keine schlechte Sache und trifft jeden Sportler gleichermaßen: Immerhin wächst der Muskel nur dann, wenn kleine Muskelfasern beim Training aufreißen und sich anschließend zu einem stärkeren Strang formen. Hat man jedoch zu viel Gas gegeben und somit eine unerwünscht hohe Menge an Fasern zerstört, dauert es viel zu lange, bis der Körper wieder für ein Training bereit ist. Das kann die Motivation ganz schnell knicken und sogar echte Verletzungen hervorrufen.

CBD hilft dem Gehirn dabei die Alarmglocken des Immunsystems richtig zu steuern, sodass der Körper selbst nach einem intensiven Training nicht „überreagiert“ und den Prozess der Heilung unnötig in die Länge zieht. CBD aktiviert Rezeptoren, die für die Steuerung von Entzündungsbotenstoffen wie z.B. Zytokine verantwortlich sind. Dies kann Entzündungen in Muskeln und Gelenken reduzieren. Außerdem hat CBD eine antioxidative Wirkung, was schädliche Stoffe in der Muskulatur bindet.

Beruhigung des Magens

Vor allem wenn sich der Magen entzündet, bedeutet dies in den meisten Fällen automatisch das Aus für ambitionierte Leistungssportler. CBD kann zwar nicht verhindern, dass sich der Magen aufgrund von Flüssigkeitsmangel oder Überhitzung entzündet, jedoch die unangenehmen Symptome weitgehend lindern.

Somit muss man z. B. während eines Rennens nicht gleich die Flinte ins Korn werfen und kann es noch zu Ende bringen. Dies wurde bereits an Mäusen erfolgreich getestet und auch immer mehr verifizierte CBD Sportler bestätigen die beruhigende Wirkung auf den Magen.

4. Gilt CBD als Dopingmittel?

Die globale World Anti-Doping Agency hat CBD Anfang 2018 von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen, sodass nun sogar Olympia-Stars CBD offiziell und völlig legal einnehmen dürfen. Wer es vor dem Gang ins Fitnessstudio oder Schwimmbad konsumiert, tut dies aus vielerlei Gründen, jedoch ganz bestimmt nicht um sich zu dopen.

Beim CBD Molekül handelt es sich nämlich um einen einzelnen Extrakt der Cannabis-Pflanze – und zwar einem gesundheitsfördernden. Es ist also eine rein organische Verbindung, welche von den ca. 500 anderen separiert wurde. Cannabidiol ist nicht psychoaktiv und somit auch nicht berauschend. Es wirkt unter anderem beruhigend und steigert vor allem unsere Achtsamkeit.

Es hilft dem Sportler beispielsweise dabei sich auf seine Übungen besser konzentrieren zu können, sodass sogar etwaige Verletzungen verhindert werden können. Lässt man sich nämlich zu leicht ablenken, kann man sich in nur einer Sekunde der Unachtsamkeit etwas brechen und den geliebten Sport eventuell nie mehr wieder im Leben ausüben.

Ebenso muss man sich zum Beispiel während einer Hantelübung auf die richtige Anspannung des Muskels konzentrieren, damit dieser bestmöglich belastet werden kann. Selbst wenn man sich verletzt hat, macht es Sinn CBD einzunehmen: Es wirkt entzündungshemmend und fördert somit die Regeneration bei Verletzungen. Dies sind jedoch bei Weitem nicht alle positiven Eigenschaften, die CBD und Sport zusammenführen.

5. Die Einnahme von CBD beim Training

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CBD gibt es in den verschiedensten Formen und Farben. Da es sich um ein geschmacks- und geruchsneutrales Molekül handelt, kann es dementsprechend mit allem vermischt werden.

Besonders empfehlenswert ist die Einnahme von CBD Öl: Dieses kann man als Bodybuilder oder Discopumper einfach mit in den Eiweiß-Shake geben. Nur einige Tropfen CBD Öl reichen aus: Schon hat man seinen Shake aufgewertet und somit verbessert, denn nun hat man neben den Proteinen auch genügend CBD im Glas.

Die ideale Dosierung

Die tägliche Standarddosis CBD liegt etwa zwischen 50 und 100mg pro Tag. Dies kann man als ungefähren Richtwert betrachten. Allerdings kann die benötigte Menge von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein - je nachdem, wie stark die Schmerzen sind oder wie hoch das Stresslevel ist. Die beste Taktik, um die individuelle Dosis zu finden ist, es selber herauszufinden. Dazu steigert man nach und nach die Menge und achtet darauf, wie der Körper reagiert.

Über eine Überdosierung braucht man sich bei CBD jedenfalls keine Sorgen zu machen, denn es ist ein natürlicher Stoff ohne gefährliche Nebenwirkungen. Schlimmstenfalls kann ein niedriger Blutdruck oder Schläfrigkeit entstehen.

Regelmäßige und langfristige Einnahme wichtig

Dabei sollte man den Stoff am besten nicht nur beim Training, sondern (optional) auch vorher und nachher konsumieren, um einen positiven Effekt zu erzielen. Es verhält sich hier wie auch bei anderen Nahrungsergänzungsmitteln: Nimmt man beispielsweise nur einmal die Woche eine Vitaminpille zu sich, wird diese zwar eine positive Wirkung auf unseren Körper haben – jedoch wäre eine solche „Vitaminladung“ am Tag weitaus effektiver. Noch besser ist es, wenn man die Vitamine über den Tag verteilt aufnimmt: Morgens, mittags und abends.

Erst dann kann unser System nämlich etwas damit „aufbauen“ und davon regelmäßig zehren. CBD sollte also neben dem täglichen Eiweiß-Shake nicht fehlen, wenn man es ernsthaft nutzen möchte. Das Gute jedoch ist, dass man bereits nach der ersten Anwendung eine Wirkung verspürt und daher bereits ein einziges Fläschchen CBD Öl ausreicht, um sich von seinen Vorteilen überzeugen zu können.

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Stephanie Killersreiter

Stephanie Killersreiter hat Pharmazie an der LMU München studiert und ist approbierte Apothekerin mit Leib und Seele. Sie hat großes Interesse an alternativen Heilungsmethoden und hat sich intensiv mit der Wirkung und dem Potenzial der Hanfpflanze auseinandergesetzt.Sie teilt Ihr Wissen über CBD gerne in Kundengesprächen und Magazinen.

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